Tai Chi, Meditiation & Bewegung

 Tai Chi – Meditation in Bewegung

Tai Chi ist Meditation in Bewegung, eine asiatische Bewegungskunst, die zu innerer Ruhe und Ausgeglichenheit verhilft. Das Vernetzen von Musik, Atmung und Bewegung stimuliert beide Gehirnhälften, Kreativität und Konzentrationsfähigkeit werden verbessert. Bei regelmässigem Üben wird auch der Körper gestärkt und die Muskeln entspannen sich – ein wunderbarer Ausgleich zum hektischen Alltag. Wer Tai Chi praktiziert, fördert sowohl sein geistiges wie auch sein körperliches Wohlbefinden.

 

Tai Chi ist eine über viertausend Jahre alte chinesische Bewegungskunst mit taoistischem Hintergrund. Grundlage des Tai Chi ist die Kenntnis von Yin und Yang, das Zusammenspiel von hart und weich – die Philosophie der zusammenfliessenden Gegensätze zur Vereinigung eines harmonischen Ganzen. Tai Chi fördert die innere Harmonie, stärkt die Vitalkraft (Chi) und verhilft so in der eigenen Mitte zu ruhen. Stress und Hektik bedürfen des Ausgleichs, um mit einem inneren Lächeln den täglichen Herausforderungen gewachsen zu sein. Alle Bewegungen werden fliessend ausgeführt, zusammen mit meditativer Musik und Atmung wird die optimale Vernetzung beider Hirnhälften herbeigeführt.

 

Tai Chi kann hervorragend von allen Fitnessstufen ausgeübt werden, da es keine anstrengenden Kraft- oder Ausdauerübungen enthält. Bei schönem und warmem Wetter findet das Training in der freien Natur statt. Details werden im Sommer bekannt gegeben.

 

Pierre Feldmann ist der Kursleiter und trainiert und unterrichtet seit über 35 Jahren Kampfkunst. Seine Ausbildung als Tai Chi Lehrer absolvierte er bei Master Haw Chin Yaw aus Malaysia. Yaw Tai Chi ist die Wiederentdeckung von Tai Chi als Kampfkunst und Selbstvereidigung und unterscheidet sich von den klassischen Tai Chi Formen durch die einfache Erlernbarkeit der Formen und deren praktische Anwendungsmöglichkeiten.

The Spirit of Karate & Meditation

Wichtiger Japanischer Ausdruck im Karate:

Chūdan – mittlerer Körperbereich, vom Gürtel bis zum Hals (Angriffs-/Abwehrbereich)